Simbabwe im Wandel: Delegationsreise im Mai 2019

Helmut Schgeiner, VDMA

Simbabwe zählt zu Afrikas rohstoffreichsten Ländern. Unsere letzte Delegationsreise "Bergbau und Rohstoffe" 2015 zeigte den immensen Investitionsbedarf im Bergbausektor auf. Die damaligen Rahmenbedingungen erschwerten jedoch ein intensiveres Engagement. Nach dem Regierungswechsel lohnt es sich, die Geschäftspotenziale im Bergbausektor neu zu justieren.

Zusammen mit dem Kompetenzzentrum für Bergbau und Rohstoffe der AHK Südliches Afrika laden wir ein zur BMWi-Geschäftsanbahnungsreise Bergbau vom 27. bis 31. Mai 2019 nach Simbabwe - schwerpunktmäßig in die Region rund um Harare und Bulawayo.

Geschäftschancen:
In Simbabwe stehen die Zeichen auf Umbruch. Die neue Regierung um Staatspräsident Emmerson Mnangagwa möchte die Rahmenbedingungen für ausländische Investoren verbessern und auch die Wirtschaft dürfte nach Prognosen der Economist Intelligence Unit (EIU) weiterhin wachsen. Für die kommenden Jahre gehen Beobachter von einem nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung aus. EIU rechnet bis 2020 mit einer durchschnittlichen Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 4,8 Prozent/Jahr. Mit ausländischen Investitionen ist besonders im Bergbaubereich zu rechnen. Neue Minen für den Abbau von Lithium sind geplant und zahlreiche bestehende Minen sollen ausgebaut werden. Trotz erschwerter Rahmenbedingungen bietet das rohstoffreiche Land im Aufbruch zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen.

Reise:
Vor diesem Hintergrund organisiert die Deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK Südliches Afrika) mit Unterstützung ihrer Außenstelle in Harare sowie dem VDMA Mining eine 5-tägige Geschäftsanbahnungsreise nach Simbabwe mit Schwerpunkt auf die Region rund um Harare und Bulawayo. Die Reise findet statt im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms.

Informationen der GTAI zu Simbabwe -> Hier.

Anmeldung und Auskünfte:
AHK Südliches Afrika, René Zarske, rzarske@germanchamber.co.za, Tel.: (+27 (0) 11) 486 2775.

Anmeldeschluss: 27. Februar 2019

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