Sommersitzung des Mining Vorstands: Protektionismus, Lokalisierung, "Made in Germany" unter Druck

Shutterstock

Der Vorstand registriert eine verbreitete Zunahme von Handelshemmnissen durch Protektionismus, einen verstärkten Trend zur Lokalisierung sowie abnehmende Bereitschaft, "Made in Germany" zu kaufen und zu bezahlen. Hinzu kommt eine schwieriger werdende, geopolitische Lage, in der Russland sowie China – und auch die USA – mit Druck auf allen Ebenen ihren Einfluss zu stärken versuchen.

In der Sitzung Ende August äußerten die Vorstandsmitglieder die Hoffnung, dass bis 2022/23 allmählich das Vorkrisenniveau erreicht werden wird.

Außerdem beschloss das Gremium, den diesjährigen Branchentreff Mining am 19. November wegen der Corona-Pandemie als virtuelle Veranstaltung zu organisieren.