Marokko: Mining Geschäftsanbahnung

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Marokko als weltgrößter Phosphatproduzent bietet vielfältige Potenziale für Bergbauzulieferer.

Vom 20. bis 24. Juni 2021 führt MENA Business GmbH in Zusammenarbeit mit der AHK Marokko und VDMA Mining eine Geschäftsanbahnungsreise mit Schwerpunkt Bergbautechnik nach Casablanca/Marokko durch. Die Reise findet statt im Rahmen des BMWi Markterschließungsprogramms.

Marokko ist durch seine vielfältigen Rohstoffvorkommen ein interessanter Markt für Bergbauzulieferer: rund 75 % des weltweit geförderten Phosphats stammen aus Marokko, zudem ist das Land der zwölftgrößte Kobaltexporteur. Neben Edelmetallen wie Gold und Silber verfügt Marokko auch über Kohlevorkommen. Einige Bergbauregionen sind zudem bekannt für ihre reichen Vorkommen von Eisenerz, Blei, Kupfer, Zink, Mangan, Nickel, Kobalt, Baryt und Fluorit. Auch Salz wird abgebaut.

Die Lagerstätten befinden sich sowohl unter-, als auch über Tage. Deutsche Technik genießt in Marokko hohes Ansehen: rund ein Viertel der Bergbaumaschinenimporte kommen aus Deutschland.

Die deutschen Unternehmen erhalten einen umfassenden Einblick zu konkreten Geschäftsmöglichkeiten im Bereich Bergbau und Rohstoffe in Marokko. Das vielseitige Programm bietet branchenspezifische Daten und Fakten zum Zielmarkt sowie individuell organisierte Informationen und Erstkontaktgespräche mit marokkanischen Geschäftspartnern.

Anmeldeschluss: 19. März 2021.

Details zur Reise wie auch weiterführende Informationen zu Marokko finden Sie auf der zugehörigen Projektseite der GTAI.

ACHTUNG:
Bitte beachten Sie, dass im Jahr 2020 eine Vielzahl von Projekten des BMWi Markterschließungsprogramms aufgrund der Corona Pandemie nicht als reale Reise durchgeführt werden konnten, sondern als virtuelle Formate stattfanden. Die Rückmeldungen unserer Mitglieder als Teilnehmer der digitalen Formate waren dennoch durchweg positiv. Es ist aktuell noch nicht absehbar, ob eine reale Reise im Juni 2021 nach Marokko möglich sein wird oder ob das Projekt alternativ virtuell stattfinden kann. Eine Umstellung des Formats würde dann vorab mit den Teilnehmern abgestimmt.

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